15.02.2014

A night walk

Für ein Seminar zum Thema Streetphotography sind diese drei Fotos entstanden. Es ging dabei um Weimar, die Stadt in der ich gerade lebe und studiere. Das typische Bild der Stadt, mit Goethe und Schiller, den vielen alten Häusern, Plätzen und Parks, sollte dabei hinterfragt werden. Auf einem Nachspaziergang entlang der Erfurter Straße, war ich erstaunt von der Wirkung die Markenzeichen und Neonbeleuchtung in der Nacht entwickeln. Die hier gezeigten Fotos sind Teil einer Ausstellung die momentan in der Universität zu sehen ist.

Mehr dazu findet ihr hier

19.01.2014

weitumdiewelt.de



Hier in Weimar zieht der Nebel durch die Straßen und ich sollte eigentlich lernen. Doch zu gerne will ich euch von einer schönen Internetseite berichten. Also schiebe ich das mit dem lernen noch ein paar Minuten und erzähle euch von Gwen und Patrick aus Freiburg, die gerade auf Reisen sind und darüber auf ihrer Seite, in ganz wunderbar unaufgeregter und einfacher Form berichten. Es gibt nicht viel Text, dafür feine Fotos und kluge Gedanken. Wer gerade also nicht selbst auf Reisen dem ist dieses Seite ganz fest ans Herz gelegt. Habt alle schöne Tage. 

weitumdiewelt.de

10.01.2014

Männertage im Schnee

5 Männer, 4 Tage und eine Menge Spaß im Schnee. Zum ersten mal konnte ich Schweizer Pistenluft schnuppern und bin noch immer Begeistert von den genialen Bedingungen in Verbier. Es waren wunderbare Tage zusammen mit guten Freunden.
Auch wenn der Geldbeutel unter den hohen Kosten in der Schweiz gelitten hat, bin ich doch froh über diese kleine Atempause bevor es jetzt wieder heißt studieren und ToDo Listen abarbeiten.
Ich hoffe ihr hattet ebenso einen super Start in das neue Jahr. Dafür wünsche ich euch das aller Beste und würde mich freuen wenn ihr auch 2014 verfolgt was den Weltensucher so um treibt. Lasst es euch gut gehen!





10.12.2013

Der Aufruf der Schriftsteller - Demokratie im digitalen Zeitalter

Das massenhafte digitale überwachen durch Geheimdienste, Regierungen und Unternehmen geht weiter. Die bisherigen Reaktionen der verantwortlichen Politiker, ist erschreckend und nicht hinnehmbar. Deshalb unterstütze ich, den Aufruf von 560 Schriftsteller aus 83 Ländern welche eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte fordern. Zu den Unterzeichnern gehören, Roger Willemsen, Peter  Sloterdijk, Günter Grass, Doris Dörrie, Daniel Cohn-Bendit, Orhan Pamuk, und Amos Oz.

In den vergangenen Monaten ist ans Licht gekommen, in welch ungeheurem Ausmaß wir alle überwacht werden. Mit ein paar Maus-Klicks können Staaten unsere Mobiltelefone, unsere E-Mails, unsere sozialen Netzwerke und die von uns besuchten Internet-Seiten ausspähen. Sie haben Zugang zu unseren politischen Überzeugungen und Aktivitäten, und sie können, zusammen mit kommerziellen Internet-Anbietern, unser gesamtes Verhalten, nicht nur unser Konsumverhalten, vorhersagen.

Eine der tragenden Säulen der Demokratie ist die Unverletzlichkeit des Individuums. Doch die Würde des Menschen geht über seine Körpergrenze hinaus. Alle Menschen haben das Recht, in ihren Gedanken und Privaträumen, in ihren Briefen und Gesprächen frei und unbeobachtet zu bleiben.

Dieses existentielle Menschenrecht ist inzwischen null und nichtig, weil Staaten und Konzerne die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv missbrauchen.

Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr. Deshalb müssen unsere demokratischen Grundrechte in der virtuellen Welt ebenso durchgesetzt werden wie in der realen.

  • Überwachung verletzt die Privatsphäre sowie die Gedanken- und Meinungsfreiheit.
  • Massenhafte Überwachung behandelt jeden einzelnen Bürger als Verdächtigen. Sie zerstört eine unserer historischen Errungenschaften, die Unschuldsvermutung.
  • Überwachung durchleuchtet den Einzelnen, während die Staaten und Konzerne im Geheimen operieren. Wie wir gesehen haben, wird diese Macht systematisch missbraucht.
  • Überwachung ist Diebstahl. Denn diese Daten sind kein öffentliches Eigentum: Sie gehören uns. Wenn sie benutzt werden, um unser Verhalten vorherzusagen, wird uns noch etwas anderes gestohlen: Der freie Wille, der unabdingbar ist für die Freiheit in der Demokratie.

Wir fordern daher, dass jeder Bürger das Recht haben muss mitzuentscheiden, in welchem Ausmaß seine persönlichen Daten gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden und von wem; dass er das Recht hat, zu erfahren, wo und zu welchem Zweck seine Daten gesammelt werden; und dass er sie löschen lassen kann, falls sie illegal gesammelt und gespeichert wurden.

Wir rufen alle Staaten und Konzerne auf, diese Rechte zu respektieren.

Wir rufen alle Bürger auf,  diese Rechte zu verteidigen.

Wir rufen die Vereinten Nationen auf, die zentrale Bedeutung der Bürgerechte im digitalen Zeitalter anzuerkennen und eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte zu verabschieden.

Wir rufen alle Regierungen auf, diese Konvention anzuerkennen und einzuhalten.



18.11.2013

Was zum träumen...

Ja, stimmt schon momentan ist es recht ruhig hier. Das Studium und das ganze drum herum hat mich fest im Griff aber das Träumen von Abenteuer und Reisen nimmt natürlich trotzdem kein Ende. Für diejenigen unter euch denen es da ganz genau so geht hab ich kein kleines Schmankerl. Werner Beck ist treib sich seit vielen Jahren zusammen mit seiner Frau auf unserem Planeten umher und berichtet davon im bayerischen Rundfunk. Eine dicke Empfehlung vom Weltensucher und viel Spaß beim Träumen.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/werner-beck-102.html


26.10.2013

Set Out To Discover



Ungewohnt ruhig ist es in letzter Zeit hier geworden, um so mehr freut es mich trotzdem manchmal vorbeischaut.
Die dreckige Wäsche ist gewaschen, das Zelt eingewintert und die Wanderschuhe stehen wieder im Keller. Das Studium bestimmt jetzt wieder über das was, wann und wo. Trotzdem nehme ich mir manche kleine Auszeit. So wie letztes Wochenende. Rue Royale läuft bei mir schon eine Weile rauf und runter aber in so schöner Atmosphäre wie in der Mehlhose in Erfurt beglückt die Musik das Herz gleich noch ein bisschen mehr. Das geht aber natürlich auch zu Hause, vielleicht mit einer Tasse Tee und mit lieben Menschen um sich. Habt alle schöne Tage.